Neuer CDU-Vorstand in Horn-Lehe:
Vorstand CDU Horn-Lehe

Der CDU-Ortsverband Horn-Lehe hat einen neuen Vorstand gewählt. In ihrem Ämtern bestätigt wurden Stefan Quaß (Vorsitzender) und Claus Gülke (stellvertretender Vorsitzender). Als Beisitzer gehören dem Vorstand die Bürgerschaftsabgeordnete Theresa Gröninger, der Horner Beiratssprecher Ralph Draeger sowie Gerd Amenda, Sarah Stoffels, Claudia Roller, Harald Graaf, Hansjörn Hintmann, Christian Kolowski und Justina Breitbarth an. Die bevorstehende Europawahl sowie die aktuelle Diskussion um das Unibad waren bei den Christdemokraten zwei maßgebliche Themen. Quaß sagte, dass es nicht um die Frage ob, sondern wie den Brandschutzanforderungen für das Unibad Rechnung getragen werden könne. Die koalitionsintern angestellten Überlegungen über mobile Ersatzbäder oder Traglufthallen sein in diesem Zusammenhang absolut nicht zielführend. Auch keine Lösung sei es, Schulkinder für eine Stunde Schwimmunterricht künftig durch die ganze Stadt zu fahren. „Es war immer klar, dass das neue Horner Bad den enormen Bedarf an Schwimmzeiten sowohl seitens der Vereine als auch seitens des Schulsports nicht ansatzweise abdecken kann“ erklärte der Ortspolitiker. Nicht umsonst habe der rot-grün-rote Senat in der vergangenen Legislaturperiode angekündigt, den zukünftigen Bedarf an Wasserflächen nach Fertigstellung des Horner Bades erneut auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis dieser Prüfung stehe allerdings bis heute aus, kritisierte der CDU-Mann die Koalitionäre. Der jetzt aus den Reihen der SPD geforderte „Bäderfrieden“ sei zwar schön und gut, aber solange der Senat bei grundlegenden Fragen wie der Sicherstellung eines bedarfsgerechten Angebotes an Schwimmstätten weiter versage, drohe der Schwimmsport in Bremen nachhaltig schweren Schaden zu nehmen. Die zentrale Forderung des neuen und alten Vorsitzenden Stefan Quaß an den Sportsenator: „Ich fordere Herrn Mäurer als einen der Hauptverantwortlichen für die aktuelle Bädermisere auf, sich im Senat unverzüglich dafür einzusetzen, die erforderlichen Finanzmittel für einen gefahrenlosen Weiterbetrieb des Unibades einzuwerben.“ 

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