Erfolg im Kampf gegen Gewalt an Frauen – der Rechtsanspruch kommt!

Einigung
Frau sitzt vor Mann mit Gesicht in den Händen auf dem Boden

„Der Rechtsanspruch für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder auf Schutzplätze und Beratung kommt! Dies ist ein großartiger Erfolg und eine gute Nachricht für alle Frauen, die täglich sexualisierte Gewalt durch ihren Partner erleben und Schutz suchen, so Monika Peters, Vorsitzende der Frauen Union der CDU Bremen anlässlich der Einigung zum Gewalthilfegesetz im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages von Union, SPD und Grünen. 

Der Bund wird sich an der Finanzierung des Gewalthilfesystems in Höhe von 2,6 Milliarden Euro beteiligen.

„Damit werden die Länder bei der Versorgung von gewaltbetroffenen Frauen und Kindern nicht allein gelassen und finanziell vom Bund unterstützt. Denn Frauen und Kinder brauchen eine sichere Zuflucht vor Gewalt. Damit setzen wir auch erfolgreich die Forderungen der Istanbul-Konvention um, betont die Vorsitzende der Frauen Union der CDU Bremen. 

Die Freude über den Rechtsanspruch auf Schutz und fachliche Beratung für Betroffene von häuslicher Gewalt ist groß. Bedauerlich ist jedoch, dass die Verhandlungen zum Gesetz zum besseren Schutz von Frauen vor Gewalt gescheitert sind. Die Frauen Union der CDU fordert seit längerem eine Verschärfung des Strafrahmens und wirksame Maßnahmen zur Einhaltung von Auflagen und Vermeidung von Wiederholungstaten, z.B. elektronische Fußfesseln zur Einhaltung von Näherungsverboten. Hier wollten SPD und Grüne nicht über ihren eigenen Schatten springen und Strafverschärfungen zum Beispiel bei Messerattacken mittragen.  

Letzte News

Alle News

Zur Kritik von Bürgermeister Andreas Bovenschulte am Umgang der Union mit der Linkspartei erklärt Heiko Strohmann, Landesvorsitzender der CDU Bremen:

In Berlin haben die Spitzen von Linkspartei, Grünen und SPD den Weg für Sondierungsgespräche zur Bildung einer Regierungskoalition freigemacht. Damit könnte der Landesverband der Linken, der zuletzt durch enge Verbindungen zu Antisemiten, Terroristen und zur Clan-Kriminalität aufgefallen ist, künftig die Regierende Bürgermeisterin stellen. Dazu äußert sich Dr.