Was MOINst Du?

Wiebke Winter startet große Umfrage für Bremerhaven, Bremen-Nord, den Bremer Westen und Niedervieland

Wiebke Winter

Politik soll nicht nur für Menschen gemacht werden, sondern vor allem mit ihnen gemeinsam. Mit dieser Idee startet Wiebke Winter, Direktkandidatin der CDU Bremen für den Wahlkreis Bremen II- Bremerhaven (WK 55), in den Wahlkampf für den Deutschen Bundestag.  Die Kampagne WAS-MOINST-DU? bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, ihre Meinung zu den großen Themen unserer Zeit zu äußern: Was denken die Menschen in Bremerhaven, Bremen-Nord, dem Bremer Westen und Niedervieland über Klima, Wirtschaft, Digitalisierung und Bildung? Seit Mitte Juni steht die Umfrage auf was-moinst-du.de zur Verfügung und lädt zur Teilnahme ein. 

Regionalspezifische Fragen sollen zeigen, welche Probleme in den Stadtteilen wahrgenommen werden und wo der Wunsch nach Veränderung besteht. Als Spezialisten ihrer Region gibt WAS MOINST DU? den Menschen eine Stimme. Die Ergebnisse der Umfrage möchte Wiebke Winter nutzen, um die Interessen der Menschen aus Bremen und Bremerhaven kennenzulernen und ab dem 26. September 2021 mit vollem Engagement in den Deutschen Bundestag in Berlin einbringen zu können. 

Mehr Informationen zu Was MOINst Du? Finden Sie auf www.was-moinst-du.de. 
Pressefotos von Wiebke Winter finden Sie unter www.wiebke-winter.de/presse. 
Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an (schmidt@cdu-bremen.de) oder an Wiebke Winter unter winter@cdu-bremen.de oder der 0157 – 512 447 14.
 

Letzte News

Alle News

Am gestrigen Nachmittag vollzog die CDU Bremen ein historisches Ereignis: Die Parteizentrale des Landesverbandes Am Wall 135 wurde umbenannt in „Jörg Kastendiek Haus“. Der Namensgeber Jörg Kastendiek war im Mai 2019 – kurz vor der Bürgerschaftswahl – im Alter von nur 54 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben.

Der Landesparteitag der Christdemokraten stand im Zeichen des 75jährigen Parteijubiläums, der Struktur- und Wirtschaftspolitik in der Seestadt Bremerhaven, den Corona Folgen und des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes. Dazu bewarb sich Heiko Strohmann für den Vorsitz der CDU-Fraktion und kündigte einen Antrag für einen nichtständigen Ausschuss zur Aufarbeitung der Coronakrise an.