CDU arbeitet an Team für die Bürgerschaftswahl 2023
Wiebke Wunter und Frank Imhoff

Spitzenkandidat Frank Imhoff schlägt Wiebke Winter für den zweiten Listenplatz im Wahlbereich Bremen zur Bürgerschaftswahl 2023 vor. Imhoff erläutert: „Wir wollen in der nächsten Legislaturperiode konkrete Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger erreichen. Sei es in den Schulen, bei der Verkehrspolitik, der Rettung der Bremer Innenstadt oder bei der Wiederherstellung der Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit am Bremer Hauptbahnhof, um einige Beispiele zu nennen. Dafür brauchen wir als CDU ein überzeugendes Team, Teil davon muss Wiebke Winter sein. Wiebke Winter ist genau die Richtige, um den Wählerinnen und Wählern gemeinsam eine überzeugende personelle Alternative zur rot-grün-roten Landesregierung anzubieten. Sie kennt die Bremer Themen als Deputierte für Gesundheit und Verbraucherschutz und aus ihrem engagierten Bundestagswahlkampf. Sie ist politisch bis zur Bundesebene bestens vernetzt und bringt als Mitgründerin der Klima-Union viel fachliches Know-how in diesem wichtigen Zukunftsfeld mit. Hinzu kommt, dass Wiebke und ich ganz unterschiedliche Lebensperspektiven und -erfahrungen mitbringen. Trotz oder gerade deswegen bin ich überzeugt, dass wir uns sehr gut ergänzen. Denn am Ende geht es darum, die Alltagssorgen der Menschen aller Generationen in unserem Land zu erkennen und soweit möglich politisch zu lösen. Deswegen schlage ich meiner Partei Wiebke Winter für Platz 2 im Wahlbereich Bremen vor.“

Die 26-jährige Juristin aus Burglesum ist das jüngste Mitglied des CDU-Bundesvorstands, Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen, stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU Bremen-Nord sowie kooptiertes Mitglied im Landesvorstand der Bremer Christdemokraten. Zum Vorschlag des Spitzenkandidaten Frank Imhoff sagt sie: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen, das Frank Imhoff mir durch seinen Vorschlag entgegenbringt und hoffe auf ein starkes Votum meiner Partei. Ich möchte daran mitwirken, dass das Land Bremen Generationengerechtigkeit ab Mai 2023 endlich großschreibt: sei es beim Thema Klimaschutz, der Digitalisierung, einer ausgewogenen Haushaltspolitik oder dem Dauerbrenner in Bremen, dem Thema Bildung. Seit 1947 wird das Land Bremen ununterbrochen von sozialdemokratischen Bürgermeistern regiert – leider mit wenig Erfolg. Ich finde, das reicht. Veränderung geht nur mit einem starken Ergebnis für die Bremer CDU. Welchen Beitrag dazu kann ich leisten? Ich möchte die Perspektive meiner Generation in die Bremer Politik einbringen. Spätestens seit der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Thema Klimaschutz und der Klimabewegung sollte allen klar geworden sein, dass bei politischen Entscheidungen auch ihre Wirkungen für zukünftige Generationen beachtet werden müssen. Die großen Herausforderungen verstehen wir erst dann voll und ganz, wenn wir sie aus allen Richtungen betrachten. Das fehlt in Bremen momentan. Deswegen sehe ich das Thema Generationengerechtigkeit – durch eine gute Politik für alle Generationen – als eine zentrale Aufgabe, für die ich mich in Bremen einbringen will.“

Am 5. November entscheidet die CDU bei zwei Delegiertenversammlungen in Bremerhaven und Bremen über die beiden Listen der Wahlbereiche. Imhoff hatte seinen Personalvorschlag zuvor mit dem Landesvorstand abgestimmt und bereits an den Wahlvorbereitungsausschuss übermittelt, der aus den Vorschlägen der Stadtbezirksverbände einen Listenvorschlag erarbeiten wird. Die Wahl zur Bremischen Bürgerschaft findet am 14. Mai 2023 statt.
 

Letzte News

Alle News

Nachdem jüngst bekannt wurde, dass der Jugendfeuerwehr Bremen-Blumenthal aufgrund des maroden Gebäudezustands sowie der damit zusammenhängenden unzumutbaren Umkleidesituation im Keller die Schließung droht, ist ein weiteres Zuwarten des Bremer Senats indiskutabel. 

50 Euro Bargeldgrenze – darauf haben sich die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder bei der geplanten Bezahlkarte geeinigt. Diese bundesweite Vereinbarung bricht der Senat Bovenschulte und beschreitet zum wiederholten Male einen gefährlichen Sonderweg. Er will eine Obergrenze von 120 Euro festlegen.