CDU Bremen: Sicherheit wichtiger für die Freiheit als Wunsch auf Rausch
Frank Imhoff und Wiebke Winter vor dem Bremer Hauptbahnhof
Ein Konsumverbot von Alkohol und Drogen kann wesentlich zur Befriedung der unhaltbaren Zustände auf dem Bahnhofsvorplatz beitragen. CDU-Bürgermeisterkandidat Frank Imhoff erklärt: „Rechtlich ist ein Verbot möglich, es ist auch dringend geboten und es lässt sich durch unsere geplante 24-Stunden-Wache wirksam durchsetzen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Es geht nicht darum, anreisenden Werder-Fans die Bierdose aus der Hand zu nehmen. Sondern um das Verweilen für den Alkohol- und Drogenkonsum. Dieser Eingriff in die Freiheitsrechte ist unerlässlich, weil alle bisherigen Maßnahmen der Regierung Bovenschulte versagen. Alkohol und Drogen führen am Bahnhof zu massiver Aggressivität und Gewalt gegen die Bürgerinnen und Bürger. Die Sicherheit der Menschen hat aber ganz ohne Zweifel Vorrang vor dem Wunsch nach Rausch. Deswegen muss der nächste Senat zwingend den Konsum von Alkohol und auch leichten Drogen am Bahnhof verbieten. Dafür setzen wir uns als CDU für die Bremerinnen und Bremer ein.“ Tandem-Spitzenkandidatin Wiebke Winter ergänzt: „Die Aggressivität und Gewalt richtet sich am Bahnhof oft gegen Frauen und ältere Menschen. Es ist Aufgabe des Staates, seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen. Das ist durch Rot-Rot-Grün nicht mehr gewährleistet. Der SPD-Innensenator konzentriert sich auf Kabbeleien mit Fußball-Funktionären. Aber auf Bremer Plätzen, Straßen und an Haltestellen muss man Angst haben. Auch deswegen brauchen wir dringend einen Wechsel in Bremen.“

Letzte News

Alle News

Der Landesvorstand der CDU Bremen schlägt erneut Wiebke Winter als Beisitzerin für den Vorstand der CDU Deutschlands vor. Am Montagabend (15. April) wurde sie einstimmig von den Mitgliedern nominiert. Am 6. Mai 2024 wählt der Bundesparteitag in Berlin einen neuen Bundesvorstand.

Der CDU-Kreisverband Bremen-Stadt hat auf seinem turnusgemäßen Kreisparteitag Jens Eckhoff erneut zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Eckhoff konnte dabei 94 Prozent auf sich einigen, bei über 120 abgegebenen Stimmen.