Erneuerung der CDU im Bund

Landesvorstand erneut für Wiebke Winter als Beisitzerin im Bundesvorstand

Wiebke Winter

Der Vorstand der Landes-CDU Bremen schlägt Wiebke Winter erneut als Beisitzerin im Vorstand der CDU Deutschlands vor. Landesvorsitzender Carsten Meyer-Heder dazu: „Wiebke Winter hat die Interessen Bremens und der Landes-CDU hervorragend im Bundesvorstand vertreten. Unsere Partei steht nach 16 Jahren Regierungsbeteiligung im Bund vor einer großen Zäsur. Demographische Herausforderungen, Klimawandel, Dekarbonisierung der Wirtschaft und Gleichstellungsfragen sind die drängendsten Themen der nächsten Jahre. Wiebke Winter kann und soll unsere Vorstellungen als moderne Großstadtpartei auch in Zukunft fachlich und authentisch im Konrad-Adenauer-Haus einbringen. Dafür haben wir uns einstimmig ausgesprochen.“

„Ich freue mich sehr über die Nominierung des Landesvorstands für den Bundesvorstand der CDU Deutschlands. Wir haben im Bundesvorstand im letzten Jahr viele intensive Debatten geführt. Jetzt geht es nach der verlorenen Bundestagswahl darum, die CDU wieder auf starke Beine zu stellen: Wir müssen die CDU inhaltlich profilierter aufstellen und den Grundsatzprogrammprozess steuern. Daran möchte ich mitwirken.“

Die 25-jährige Juristin ist seit Januar auf Vorschlag der Landes-CDU Bremen und der Jungen Union Deutschlands jüngstes Mitglied des Bundesvorstandes. Sie ist Landesvorsitzende der Jungen Union Bremen und Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Union. Winter war Kandidatin der bremischen CDU im Wahlkreis Bremen II - Bremerhaven bei der Bundestagswahl 2021 und Mitglied im Klimakompetenzteam von Armin Laschet. In der Stadtbürgerschaft vertritt sie als Deputierte die Themen Gesundheit und Verbraucherschutz.
 

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„Wenn alle Menschen so leben würden wie wir, dann müssten wir uns innerhalb der nächsten hundert Jahre wohl einen neuen Planeten suchen. Deswegen gibt es keine Alternative zu einer entschlossenen und ambitionierten Klimaschutzpolitik.

Der Landesvorstand der CDU Bremen spricht sich einstimmig für eine allgemeine Impfpflicht zur Bekämpfung des Corona-Virus aus und unterstützt damit Bürgerschaftspräsident Frank Imhoff (CDU) in der laufenden Debatte. Bereits Ende vergangener Woche hat sich in einer repräsentativen Forsa-Umfrage mit 64 Prozent eine Mehrheit der befragten Bundesbürger für eine Impfpflicht ausgesprochen.